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	<title>JFFHblog &#187; Klaus</title>
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	<description>Ein Filmfest zum Anfassen</description>
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		<title>JFFH2010: Hier sind die Filme</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[JFFH]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne lange Worte hier die aktuell geplanten Filme für das JFFH2010, das am 26. Mai passend zu unserer Kurosawa-Retrospektive mit Hiroyuki Nakanos &#8220;Tajomaru&#8221; eröffnen wird. Mit 40 Filmen stellen wir einen neuen Rekord auf: Noch nie war so viel japanischer Film in Hamburg zu sehen! A KNOT ALL TO THE SEA APE A RAY OF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne lange Worte hier die aktuell geplanten Filme für das JFFH2010, das am 26. Mai passend zu unserer Kurosawa-Retrospektive mit Hiroyuki Nakanos &#8220;Tajomaru&#8221; eröffnen wird. Mit 40 Filmen stellen wir einen neuen Rekord auf: Noch nie war so viel japanischer Film in Hamburg zu sehen!<br />
<span id="more-218"></span></p>
<p>A KNOT<br />
ALL TO THE SEA<br />
APE<br />
A RAY OF HOPE<br />
BLACK CAT<br />
BUNNY IN HOVEL ~ PEACHES<br />
CHOCOLATE UNDERGROUND<br />
CRIME OR PUNISHMENT<br />
CSIKOSPOST<br />
<del datetime="2010-05-05T08:09:41+00:00">DEATH TUBE</del><br />
DIE SIEBEN SAMURAI<br />
EMERGER ~ PEACHES<br />
ERMITTLUNGEN EINES DETEKTIVS<br />
ERINNERN IST ROSA<br />
FOOTED TADPOLES<br />
GLASSES<br />
GOEMON<br />
HIGH KICK GIRL<br />
ICE<br />
NO GOOD<br />
POESIE DES DAHEIMBLEIBENS<br />
RASHOMON<br />
RAKETEN MELANCHOLIE<br />
REGISSEUR: TSUJI KIRIHITO<br />
ROBO GEISHA<br />
S-94<br />
SAD VACATION<br />
SAYURI FRIGIDE<br />
SHIBUYA<br />
SUMMER WARS<br />
TAJOMARU<br />
THE BLOOD OF REBIRTH<br />
THE DARK KNIGHT<br />
THE WAY THINGS ARE<br />
THE HIDING<br />
USB<br />
VAMPIRE GIRL VS FRANKENSTEIN GIRL<br />
VIOLENCE PM<br />
YOJIMBO<br />
YOUR HOME</p>
<p>Aber Achtung: Diese Liste ist vorläufig, es kann noch zu Änderungen kommen! Das Programm mit Spielzeiten und -orten findet ihr voraussichtlich ab 1. Mai auf der Festivalwebseite.</p>
<p>+++ Update +++<br />
Death Tube musste leider entfallen, dafür läuft THE BIT TITS ZOMBIE <img src='http://blog.jffh.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>JFFH2010: Kurosawa, Summer Wars und mehr!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 17:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[JFFH]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir unsere Besucher fragen, welche Filme sie gerne mal beim JFHH sehen würden, sind sie immer dabei: &#8220;Rashomon&#8221;, &#8220;Die Sieben Samurai&#8221;, &#8220;Ran&#8221;. Die großen Klassiker von Akira Kurosawa, der am kommenden Dienstag 100 Jahre alt geworden wäre. Da lag es natürlich auf der Hand, dass wir uns dieses Jahr in unserer Retrospektive mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir unsere Besucher fragen, welche Filme sie gerne mal beim JFHH sehen würden, sind sie immer dabei: &#8220;Rashomon&#8221;, &#8220;Die Sieben Samurai&#8221;, &#8220;Ran&#8221;. Die großen Klassiker von Akira Kurosawa, der am kommenden Dienstag 100 Jahre alt geworden wäre. Da lag es natürlich auf der Hand, dass wir uns dieses Jahr in unserer Retrospektive mit dem &#8220;Tenno&#8221; Kurosawa beschäftigen. Die einzelnen Filme stehen noch nicht fest, aber sobald wir die Planung abgeschlossen haben, lassen wir euch natürlich wissen, auf welche Meisterwerke Kurosawas ihr euch freuen könnt.<br />
<span id="more-210"></span><br />
Sicher ist aber schon, dass unser Eröffnungsfilm zur Kurosawa-Retrospektive passen wird. Dafür haben wir nämlich <a href="http://wwws.warnerbros.co.jp/tajomaru/">Tajomaru</a> von Hiroyuki Nakano vorgesehen. Shun Oguri tritt darin in die Fußstapfen von Toshiro Mifune,  der vor 60 Jahren in Kurosawas internationalem Durchbruch &#8220;Rashomon&#8221; den Banditen Tajomaru spielte. Wie aus einem Adligen der gefürchtete Bandit wurde, das erzählt jetzt Nakanos bildgewaltiger, farbenprächtiger und actionhaltiger Film, auf den wir uns schon sehr freuen.</p>
<p>Was haben wir noch geplant? Das neueste Werk von Toshiaki Toyoda, der in den vergangenen Jahren bereits mit &#8220;Pornostar&#8221; und &#8220;9 Souls&#8221; für Aufsehen gesorgt hatte &#8211; in &#8220;The Blood of Rebirth&#8221; wagt er sich jetzt erstmals an das klassische Schwertkampfgenre heran. <del datetime="2010-03-23T19:20:37+00:00">Außerdem gibt es ein indirektes Wiedersehen mit Shunji Iwai: Für &#8220;Bandage&#8221;, das Regiedebut seines langjährigen Hauskomponisten Takeshi Kobayashi, schrieb er das Drehbuch.</del> [Update: Bandage werden wir leider nicht zeigen können. Weitere Aktualisierungen des Programms demnächst!]</p>
<p>Und dann haben wir noch für die Anime-Fans ein besonders Schmankerln in Petto: Beim Sitges-Filmfest erhielt er den Preis für den besten Animationsfilm und auch in Japan selbst wurde er mehrfach als bester Anime des Jahres 2009 ausgezeichnet: Mamoru Hosodas &#8220;Summer Wars&#8221;. Hier und jetzt könnt ihr euch den Trailer ansehen, im Mai bringen wir ihn auf die große Leinwand nach Hamburg!</p>
<p><object width="590" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ra26GtulFP0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ra26GtulFP0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="590" height="400"></embed></object></p>
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		<title>Wie alles begann&#8230;</title>
		<link>http://blog.jffh.de/2010/02/wie-alles-begann/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behind the Screens]]></category>
		<category><![CDATA[JFFHistory]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl selbst erst seit gut zwei Jahren beim JFFH aktiv, bin ich doch irgendwie in die Rolle des Festivalchronisten geschliddert: Alte Programmhefte stapeln sich in Kartons, auf der Festplatte liegen gescannte Fotos aus dem letzten Jahrtausend und Festival-Anekdoten schlummern in Textdateien. Da es im Moment vom JFFH2010 noch nichts weltbewegend neues zu berichten gibt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl selbst erst seit gut zwei Jahren beim JFFH aktiv, bin ich doch irgendwie in die Rolle des Festivalchronisten geschliddert: Alte Programmhefte stapeln sich in Kartons, auf der Festplatte liegen gescannte Fotos aus dem letzten Jahrtausend und Festival-Anekdoten schlummern in Textdateien. Da es im Moment vom JFFH2010 noch nichts weltbewegend neues zu berichten gibt, ist jetzt der perfekte Moment um mal zu erzählen, wie das eigentlich alles losging mit dem JFFH&#8230; damals, im letzten Jahrtausend.<br />
<span id="more-104"></span><br />
Am Anfang war die Begeisterung von Torsten „Stickel“ Stegmann und Jan „Bammel“ Fangmeier für japanische Filme und das ausgeprägte Sendungsbewusstsein der beiden. Das brachte sie Ende der 1990er auf die Idee, ihre geliebten Filme dem Ham­burger Publikum vorzustellen und näher zu bringen. An ein re­gelmäßiges Fes­tival dachte zunächst noch keiner der beiden, vielmehr sollte eine erst­mal eine Filmreihe im 3001 das Japanische Kino der 90er Jahre vor­stellen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-105" title="Filmfest-Team mit Gästen" src="http://blog.jffh.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0001_small.jpg" alt="Filmfest-Team mit Gästen" width="590" height="390" /></p>
<p>Zusammen mit Susi Montgomery sowie der Unterstützung des <a href="http://www.3001-kino.de">3001 Kinos</a> und der Ham­burger Filmförderung machten sich die beiden daran, erste Kontakte nach Japan zu knüpfen und ein Filmprogramm auf die Beine zu stel­len. Als das erste Japanische Filmfest im deutschsprachigen Raum konnten sie dabei auf keinerlei Vorarbeiten oder Erfahrungen zu­rückgreifen. Entgegen kam ihnen aber, dass <a href="http://www.rapideyemovies.de/ ">Rapid Eye Movies</a> „<a href="http://www.jffh.de/1999/swallowtail/">Swallowtail Butterfly</a>“ von Shunji Iwai in die deutschen Kinos bringen wollte und dabei half, eine Iwai-Retrospektive zu­sammenzustellen. Außerdem stellte die Japan Foundation in Köln meh­rere Filme kostenlos bereit. So konnten in den ers­ten beiden Dezemberwochen stattliche 22 Filme gezeigt werden, darunter Meisterwerke wie Takeshi Kitanos „<a href="http://www.jffh.de/1999/kids-return/">Kids Return</a>“, Hayao Miyazakis „<a href="http://www.jffh.de/1999/prinzessin-mononoke-2/">Prinzes­sin Mononoke</a>“ und drei Filme von Shunji Iwai.</p>
<p>Auch Iwai selbst wurde nach Hamburg eingeladen. Da er in Japan allerdings schon ein großer Star war, stellte er zuerst hohe Ansprüche: Ein Flug erster Klasse sollte es schon sein, und mit dem angebotenen Hotel war er auch nicht zufrieden. Als er aber merkte, dass in Hamburg ein kleines, begeistertes Team junger Filmbegeisterter fast ohne Mittel absolute Pionierarbeit leistete, ver­zichtete er auf Vorzugsbehandlung und zahlte sein Hotel schließlich aus eigener Tasche.</p>
<p>Die Begeisterung der drei Festivalgründer sprang aber nicht nur auf Iwai-san über, sondern auch auf das Publikum: Die Zuschauer strömten in die Filme und waren be­geistert, das 3001 hatte eine sensationelle Auslastung. Der Erfolg übertraf alle Erwartungen und so war bald klar, dass aus der zweiwöchigen Filmreihe ein richtiges, jährlich stattfindendes Festival werden sollte. Das JFFH war geboren.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 561px; width: 1px; height: 1px;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Raavi;"><span style="font-size: small;">Auch der Regisseur wurde nach Hamburg eingeladen, stellte aber hohe Ansprüche, da er in Japan schon ein großer Star war: Ein Flug erster Klasse sollte es schon sein, und mit dem angebotenen Hotel war er auch nicht zufrieden. Als er aber merkte, dass es in Hamburg darum ging, die Pionierarbeit junger Filmbegeisterter zu unterstützen, ver­zichtete er auf Vorzugsbehandlung.</span></span></p>
</div>
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		<title>Interview mit Sadao Nakajima auf dem JFFH 2009</title>
		<link>http://blog.jffh.de/2010/01/interview-mit-sadao-nakajima-auf-dem-jffh-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[JFFH]]></category>
		<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu meinen persönlichen Highlights beim JFFH zählt jedes Jahr aufs Neue der Sonntagvormittag mit dem Filmfrühstück. Die Atmosphäre beim gemeinsamen Croissant-Essen und Kaffeetrinken hat so was entspanntes, familiäres &#8211; einfach wunderbar! Im vergangenen Jahr wurde das Filmfrühstück noch zusätzlich geadelt durch den Besuch von Sadao Nakajima, dem unsere Retrospektive gewidmet war. Nakajima wurde am 8. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinen persönlichen Highlights beim JFFH zählt jedes Jahr aufs Neue der Sonntagvormittag mit dem Filmfrühstück. Die Atmosphäre beim gemeinsamen Croissant-Essen und Kaffeetrinken hat so was entspanntes, familiäres &#8211; einfach wunderbar! Im vergangenen Jahr wurde das Filmfrühstück noch zusätzlich geadelt durch den Besuch von Sadao Nakajima, dem unsere Retrospektive gewidmet war.<br />
<span id="more-91"></span><br />
Nakajima wurde am 8. August 1934 in Chiba, östlich von Tokyo, geboren. 1959 begann er seine Karriere in der Goldenen Ära des japanischen Films beim Studio Toei, dem er für den Rest seiner Laufbahn treu blieb. 1964 gab er sein Regie-Debut mit &#8220;Kunoichi Ninpo&#8221; und galt bald als einer der produktivsten und verlässlichsten Regisseure Toeis, und als Erfolgsgarant noch dazu. Er arbeitete in seiner Karriere mit den größten Stars und Talenten des Studios, sowohl vor als hinter der Kamera.</p>
<p>Drei seiner Filme konnten wir auf dem JFFH2009 zeigen und damit Einblick in verschiedene Aspekte und Phasen seines Schaffens geben. Im Rahmen des Filmfrühstücks lief <a href="http://www.jffh.de/2009/appassionata/">Appassionata</a>, eines seiner Spätwerke. Aus den 1970ern waren zwei seiner aufsehenerregendsten Filme vertreten, nämlich <a href="http://www.jffh.de/2009/crazed-beast/">Crazed Beast</a> und <a href="http://www.jffh.de/2009/escape-from-hiroshima-prison/">Escape from Hiroshima Prison</a>. </p>
<p>Die offene und realistische Darstellung der Brutalität des Gefängnislebens speziell in &#8220;Escape from Hiroshima Prison&#8221; verursachte sogar eine öffentliche Debatte in Japan. Der Film dreht sich um einen kleinkriminellen Anti-Helden, der in den Nachkriegsjahren mehrfach inhaftiert wird, aber getrieben von unbändigem Freiheitswillen immer wieder aus dem Gefängnis ausbricht &#8211; um auf tragikomische Art und Weise wenig später schon wieder im Gefängnis zu landen. </p>
<p>Nach der Vorstellung berichtete Sadao Nakajima im Gespräch mit dem Publikum, was er an dieser Figur so reizvoll fand und worum es ihm mit dem Film ging. Die beiden folgenden Clips zeigen Ausschnitte aus dieser Gesprächsrunde:</p>
<p><object width="5900" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5ZS9nerFsOk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5ZS9nerFsOk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="590" height="360"></embed></object></p>
<p><object width="590" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i9NM0GL1XrI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i9NM0GL1XrI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="590" height="360"></embed></object></p>
<p>Weitere Hintergrundinformationen zu Sadao Nakajima sowie unserer Retrospektive &#8220;Sadao Nakajima &#8211; Absurdität und Rebellion&#8221; aus dem Jahr 2009 kannst du diesem <a href="http://www.jffh.de/download-manager.php?id=7">pdf-Dokument</a> entnehmen.</p>
<p>PS: Dank an Junpei, unseren Dolmetscher, und Marcel fürs Mitschneiden und Aufbereiten des Gesprächs!</p>
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		<item>
		<title>Fertig, los!</title>
		<link>http://blog.jffh.de/2009/12/fertig-los/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behind the Screens]]></category>
		<category><![CDATA[JFFH]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten, es war Ende Juli wenn ich mich recht erinnere (d.h. Saure-Gurken-Zeit beim JFFH), saßen wir mit ein paar Team-Mitgliedern zusammen und haben überlegt, wie wir für 2010 die Webseite noch interessanter und informativer machen könnten. Mitten in die Diskussion hinein hat Sascha plötzlich vorgeschlagen, die Webseite um ein Filmfest-Blog zu ergänzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten, es war Ende Juli wenn ich mich recht erinnere (d.h. Saure-Gurken-Zeit beim JFFH), saßen wir mit ein paar Team-Mitgliedern zusammen und haben überlegt, wie wir für 2010 die Webseite noch interessanter und informativer machen könnten. Mitten in die Diskussion hinein hat Sascha plötzlich vorgeschlagen, die Webseite um ein Filmfest-Blog zu ergänzen. Meine erste Reaktion war: Geile Idee! Aber da ich seit Jahren privat blogge und auch schon im Beruf mehrere Corporate Blogs betreut habe, war mir klar, dass damit viel Arbeit verbunden sein würde. Die Stimme der Vernunft säuselte mir daraufhin leise aber eindringlich zu, dass wir uns so ein großes Projekt besser nicht zumuten sollten.<br />
<span id="more-66"></span><br />
Wir haben die Idee dann erstmal geparkt, aber in den folgenden Wochen immer wieder mit verschiedenen Team-Mitgliedern darüber gesprochen. Und jeder, wirklich jeder, fand die Idee eines Filmfest-Blogs gut. Ganz schnell kamen auch eine Menge toller Vorschläge zusammen, worüber wir in diesem Blog schreiben könnten, von japanischen Kochrezepten über die lustigsten Anekdoten aus der JFFH-Geschichte bis hin zu „Behind the scenes“-Einblicken in die Interna des Filmfests. Plötzlich war auch bei mir die Skepsis verflogen. Statt dessen regierte diese typische „Wie cool wäre das denn“-Begeisterung, von der das Filmfest lebt, die aber auch gefährliche Ausmaße annehmen und schnell zu langen Nachtschichten führen kann.</p>
<p>Die Vorbereitungen für diesen neuen JFFHblog liefen dann zügig und unproblematisch (und kamen mit nur einer langen Nachtschicht aus) und heute, jetzt, mit der Veröffentlichung dieses Artikels, geht es offiziell los!</p>
<p>In dieser Geburtsstunde des ersten offiziellen Blogs des Japanischen Filmfestes Hamburg hoffen wir, dass es uns gelingt, ein kleines Stück dieser Begeisterung rund um das Filmfest rüberzubringen. Natürlich wollen wir auch informieren und ein bisschen zusätzlichen Traffic generieren, aber vor allem wollen wir uns einen Weg schaffen, das JFFH und das Drumherum erlebbar zu machen: Den Spaß am Organisieren, am Dabeisein, am Mitmachen und natürlich an japanischen Filmen und der Auseinandersetzung mit japanischer Kultur!</p>
<p>„Yoi, staato!“</p>
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